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Maturfeier 2015

Am Donnerstag, 2. Juli 2015 fand die Feier zum Schuljahresschluss und zur Matur  in der Martinskirche statt. 144 Maturae und Maturi erhielten dieses Jahr von Rektor Dr. Eugen Krieger ihre Maturitätszeugnisse überreicht. An der Feier nahm - anlässlich ihres 50-jährigen Maturjubiläums - eine Delegation der Klasse 8b HG des Maturjahrgangs 1969 teil.

 

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In seiner Rede betonte Herr Krieger, dass das heutige Gymnasium mit seinen 13 Gymnasialfächern und zahlreichen Projekten ein Ort disziplinenübergreifender Neugier und eigenständigen Denkens sei. Damit biete es weiterhin den Königsweg, um an den Universitäten zu studieren. Angesichts der Spezialisierung in allen Wissenschaftsgebieten und den zunehmenden Herausforderungen der Gegenwart sei es wichtig, dass wir junge Menschen mit einem weiten Horizont heranbilden. Die fachliche Hochschulreife sei das eine Hauptziel der gymnasialen Ausbildung, die Entwicklung einer vielfältig interessierten und breit gebildeten, kritischen und kritikfähigen Persönlichkeit das andere.

 

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Auch Festredner Dr. Martin Alioth beteuerte, die heutige Gesellschaft - und im Speziellen das Schulsystem - müsse sich wieder um eine breite humanistische Bildung bemühen. Ausgehend vom griechischen Begriff "Hackbeil", dessen Übersetzung er in seiner Schulzeit pauken musste und seither nie mehr vergessen hat, thematisierte er den Terminus des "nutzlosen Wissens" und prangerte auf sehr pointierte Art mit stets persönlichen Bezügen den sich breitmachenden Utilitarismus an, der heutzutage zunehmend an Lehrinstitutionen, jedoch auch in der Einstellung und im Verhalten Lernender auszumachen ist.

 

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Maturandin Noemi Steuerwald nahm die Postulate der beiden Vorredner auf und bedankte sich bei ihrem persönlichen Umfeld, ihren Lehrpersonen sowie der Schule dafür, dass sie alle zu einer soliden Bildung beigetragen haben. Gleichzeitig betonte sie, dass Wissen und Bildung nur verbunden mit einer gesunden Herzensbildung sinnvoll eingesetzt und angewandt werden können.

 

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Die Feier wurde durch die Bücherpreise des Legats Linder an die 1. und 2. Klassen, Chor und Jazzband des GM mit Einbezug von Ehemaligen und unter der Leitung von Benjamin Rapp und Michael Pfeuti feierlich umrahmt.

 

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Der anschliessende Apéro riche auf dem schönsten Pausenhof Basels, dem Münsterplatz, ist mittlerweile schon zur Tradition geworden.

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Datei PDF document Festrede Dr. Martin Alioth 18.09.2018