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Vier GM-Schülerinnen am Finale des 56. Nationalen Wettbewerbs von Schweizer Jugend forscht

27.04.2022

Nach einer langen pandemiebedingten Pause konnte dieses Jahr der Nationale Wettberwerb von Schweizer Jugend Forscht wieder in situ durchgeführt werden. Über hundert Jungforscherinnen und Jungforscher konnten dieses Jahr nach mehreren Runden Vorausscheidungen und Selektionsworkshops ihre spannenden Arbeiten am Finale, welches vom 21.-23. April in Lugano stattfand, präsentieren.
Organisiert wurde das Finale gemeinsam von der Università della Svizzera Itailana (USI) und von der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI). Vier unserer Maturandinnen haben im Finale brilliert und mit dem Prädikat "gut" und "sehr gut" abgeschlossen.

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Unsere erfolgreichen Finalistinnen haben zu folgenden Themen geforscht:

(durch klicken auf den Titel der Arbeit kommen Sie auf den Bericht von SJf)

Lea Keller

Satanism: Popular Culture versus Reality

"sehr gut"
Valerie Mumenthaler

Gegen Knechtschaft – für befreite Weiblichkeit Zur Herr-Knecht Dialektik in «Das andere Geschlecht» von Simone de Beauvoir

"sehr gut"
Olivia Sieber

Measuring and Evaluating the Promotion of Social Sustainability in Urban Parks in Kleinbasel

Olivia Sieber erhielt zudem für Ihre Arbeit den HSG Alumni-Sonderpreis

"sehr gut"

Anna Maria Stoffel

An Analysis of Drug Addicts, Doctors and Politicians Perspectives and of the Significance of the 1992 and 1995 measures introduced by Zurich’s cantonal and municipal governments to end the open drug scenes at Platzspitz and Letten

"gut"
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WIR GRATULIEREN DEN VIER JUNGFORSCHERINNEN HERZLICH ZU DIESEM GROSSEN ERFOLG!

HIER GEHT ES ZUR MEDIENMITTEILUNG VON SJf